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Wärme

Ob konven­tio­nell oder mal was ganz Neues, auf jeden Fall aber indi­vi­duell.

Solarwärme

Die Sonne heizt güns­tiger. Die Anlage kann eine moderne Heizung bis jetzt nicht ersetzen – aber sinn­voll ergänzen!
Ansprech­partner: Herr Linke, Herr Lind­horst

Gasbrennwertkessel

Die Gasbrenn­wert­technik ist zum Stan­dard in der Gasver­bren­nung geworden, ausge­reifte Technik und sehr viel­sei­tige Einbau­mög­lich­keiten machen diese Geräte zum univer­sellen Heiz­gerät.
Ansprech­partner: Herr Linke, Herr Lind­horst

Holzkessel

Als Einzel­kessel oder in Kombi­na­tion verfüg­barem Brenn­stoff mit Öl oder Gaskessel.
Ansprech­partner: Herr Linke, Herr Lind­horst

Pelletskessel

Wärme­ver­sor­gung mit Zukunft. 100 % CO²-neutral, voll­au­to­ma­tisch. Holz-Pellets sind zu einer echten Alter­na­tive zu Heizöl- oder Gashei­zungen geworden. Der höchst attrak­tive Rohstoff Holz verbrennt absolut CO²-neutral. Er trägt so wesent­lich zum Schutz unserer Natur bei. Außerdem ist er nach­wach­send in unserer Heimat vorhanden.
Ansprech­partner: Herr Linke, Herr Lind­horst

Öl-Brennwertkessel

Mit dem Öl-Brenn­wert­kessel kann beson­ders effektiv und umwelt­scho­nend geheizt werden.
Ansprech­partner: Herr Linke, Herr Lind­horst

Wussten Sie schon:

Eine Senkung der Raum­tem­pe­ratur um 1°C spart rund 6 % Heiz­kosten.

Beachten Sie, dass Ther­mo­stat­ven­tile sich bei kalter Falluft aufgrund der Frost­schutz­si­che­rung öffnen. Vermeiden Sie deshalb im Winter dauer­haft gekippte Fenster über den Heiz­kör­pern. Zum Durch­lüften sollten die Fenster kurz­zeitig und voll geöffnet werden.

Drehen Sie die Ther­mo­stat­ven­tile abends zurück oder schalten Sie diese aus.

Lange Vorhänge oder Möbel vor den Heiz­kör­pern führen zu einem Wärme­stau. Die Wärme­ab­gabe in den Raum redu­ziert sich, während die Heiz­leis­tung gleich bleibt. Die gestaute Wärme kann unter bestimmten Umständen auch zu einer erhöhten Verbrauchs­an­zeige führen. Heiz­körper sollten deshalb im Winter immer frei­ge­halten werden.

Wenn Sie abends die Roll­läden schließen, erhöhen Sie die Isola­tion und sparen Heiz­kosten.

Bei längerer Abwe­sen­heit (Urlaub) nicht die Räume auskühlen lassen. Mögliche Frost­schäden und mehr Ener­gie­ver­brauch zur Aufhei­zung sind die Folge.

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